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Über 500 Dankeskarten

Patientenfeedback als Chance

Für Zuweisende zählt am Ende eines: Können wir uns darauf verlassen, dass unsere Patientinnen und Patienten gut aufgehoben sind – und dass die Behandlung kontinuierlich hinterfragt und weiterentwickelt wird?

Im Behandlungszentrum für Spezialisierte Therapien (BZS) ist Qualitätsmanagement kein formaler Zusatz, sondern fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Der Anspruch ist klar: Was gut läuft, wird gesichert und gefestigt. Wo Optimierungspotenzial sichtbar wird, wird es konsequent aufgenommen. Gerade in der Psychiatrie – wo Behandlung immer individuell, komplex und von vielen Faktoren beeinflusst ist – ist dieser systematische Blick entscheidend.

Das BZS nutzt dafür verschiedene Instrumente: Austrittsgespräche, strukturierte Befragungen, interne Auswertungen und den Austausch im Team. Rückmeldungen von Patientinnen und Patienten, Zuweisenden und Mitarbeitenden werden ernst genommen und fliessen direkt in die Weiterentwicklung der Behandlungs- und Ablaufprozesse ein.

«Jede Kritik ist für uns eine Chance, unsere Behandlung und unsere Abläufe weiter zu verbessern.»

Marta Monika Makowiecka, Leitende Ärztin

 

Es gibt aber auch zusätzliche Feedbacks: Über 500 Dankeskarten – handgeschrieben von Patientinnen und Patienten – sind in den letzten zehn Jahren im BZS eingegangen. Sie sind mehr als eine schöne Geste – sie machen sichtbar, dass Behandlung ankommt. Zuweisende können darauf vertrauen, dass das BZS nicht nur behandelt, sondern seine Arbeit laufend reflektiert und weiterentwickelt – mit dem Ziel einer Versorgung auf hohem fachlichem Niveau und einer nachhaltigen Stabilisierung Ihrer Patientinnen und Patienten.